lauriacum wikipedia - EAS

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  1. Limes Germanicus - Wikipedia

    https://en.wikipedia.org/wiki/Limes_Germanicus

    The Limes Germanicus (Latin for Germanic frontier) is the name given in modern times to a line of frontier fortifications that bounded the ancient Roman provinces of Germania Inferior, Germania Superior and Raetia, dividing the Roman Empire and the unsubdued Germanic tribes from the years 83 to about 260 AD. The Limes used either a natural boundary such as a river or …

  2. Lauriacum – Wikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lauriacum

    Lauriacum war Legionsstützpunkt und bedeutende Römerstadt am Limes Noricus in Österreich.Es liegt auf dem Gebiet des heutigen Ennser Ortsteils Lorch im Bundesland Oberösterreich, Bezirk Linz-Land. Das Bodendenkmal ist seit 2021 Bestandteil des zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Donaulimes.. Aus einer Straßenstation an einer Kreuzung …

  3. Florian (męczennik) – Wikipedia, wolna encyklopedia

    https://pl.wikipedia.org/wiki/Florian_(męczennik)

    Florian z Lauriacum (ur. w II połowie III wieku w Ceti, zm. 4 maja 304) – rzymski oficer, męczennik chrześcijański, święty katolicki Żywot "Męczeństwo św. Floriana" z 1750 roku autorstwa Szymona Czechowicza. Urodził się ok. 250 roku w ...

  4. Territorialabtei Wettingen-MehrerauWikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Territorialabtei_Wettingen-Mehrerau

    Im 19. Jahrhundert fiel Mehrerau eine Schlüsselrolle beim Wiedererstarken des Zisterzienserordens zu. Wettingen war zunächst Mitglied der Schweizerischen, dann der Österreichischen Kongregation. 1888 lösten sich Wettingen und die Abtei Marienstatt von der Österreichischen Kongregation und bildeten gemeinsam mit den Schweizer Frauenklöstern, …

  5. Liste der römisch-katholischen Titularbistümer – Wikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_römisch-katholischen_Titularbistümer

    Diese Liste der Titularbistümer der römisch-katholischen Kirche listet in alphabetischer Reihenfolge alle erloschenen Bistümer und Erzbistümer, denen dem Titel nach ein Titularbischof vorsteht.. Erzbistümer (A–Z)

  6. Tabula PeutingerianaWikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tabula_Peutingeriana

    Die Tabula Peutingeriana, auch Peutingersche Tafel, ist eine kartografische Darstellung, die das römische Straßennetz (viae publicae) im spätrömischen Reich von den Britischen Inseln über den Mittelmeerraum und den Nahen Osten bis nach Indien und Zentralasien zeigt. Ein Sera maior, bisweilen als China gedeutet, erscheint am äußersten Rand im Osten, ohne dass jedoch …

  7. NoricumWikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Noricum

    Noricum war ein keltisches Königreich unter der Führung des Stammes der Noriker auf einem Großteil des Gebietes des heutigen Österreich sowie angrenzender Gebiete Bayerns (östlich des Inn) und Sloweniens, das später unter der Bezeichnung Provincia Noricum als Provinz im Verbund des Römischen Reiches aufging. Die Provinz Noricum grenzte im Süden an Italien, …

  8. Erzdiözese Wien – Wikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erzdiözese_Wien

    Vorgeschichte. Ursprünglich unterstand das Territorium der heutigen Erzdiözese dem 739 gegründeten Bistum Passau, einige Pfarren im Süden Niederösterreichs gehörten zur Erzdiözese Salzburg.Die Bestrebungen von Leopold VI., Anfang des 13. Jahrhunderts eine eigene Diözese in Wien zu errichten, scheiterten an der Intervention des Passauer Bischofs.

  9. MunicipiumWikipedia

    https://de.wikipedia.org/wiki/Municipium

    Municipium (Pl. municipia), im Deutschen auch Munizipium (Pl. Munizipien), bezeichnete in der römischen Republik ursprünglich eine von Rom abhängige Stadt Latiums und später Italiens, deren Bürger gegenüber Rom die gleichen Pflichten übernehmen (lateinisch: munera capere) mussten wie die römischen Bürger.In der Regel handelte es sich bei einem municipium also …

  10. Danubio - Wikipedia, la enciclopedia libre

    https://es.wikipedia.org/wiki/Danubio

    El Danubio es uno de los ríos más importantes de Europa que recorre la parte centro-oriental, en dirección principalmente oeste a este, pasando, o limitando, diez países [Nota 1] —Alemania, Austria, Eslovaquia, Hungría, Croacia, Serbia, Rumania, Bulgaria, Moldavia y Ucrania— y desembocando en el mar Negro, donde forma el delta del Danubio, una región de gran valor …



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